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German-Japanese Forensic Forum 2026

Anlässlich des zweiten Besuchs einer Delegation japanischer Rechtsmediziner hat das Nationale Obduktionsnetzwerk (NATON) am Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums[…]

Anlässlich des zweiten Besuchs einer Delegation japanischer Rechtsmediziner hat das Nationale Obduktionsnetzwerk (NATON) am Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) am 17. März 2026 das „German-Japanese Forensic Forum“ veranstaltet.

Rund 50 Teilnehmende, darunter Wissenschaftler*innen der Wakayama Medical University sowie der Nagasaki University School of Medicine, kamen zusammen, um aktuelle Entwicklungen in Rechtsmedizin, Pathologie und Neuropathologie zu diskutieren und die internationale Zusammenarbeit weiter zu vertiefen.

Im Zentrum des Besuchs standen Sessions zur Intensivierung der Forschungskollaboration zwischen den japanischen Partnerinstitutionen und NATON. Ergänzt wurde das Programm durch insgesamt 15 Fachvorträge deutscher und japanischer Forschender. Thematisch reichten diese von innovativen rechtsmedizinischen Praktiken bis hin zu aktuellen Forschungsansätzen im Bereich (post-)infektiöser Erkrankungen.

Ein besonderes Highlight bildete die abschließende Hands-on-Session zu postmortalen, Roboter-gestützten Gewebebiopsien in einer Virtual-Reality-Umgebung. Die Teilnehmenden hatten dabei die Möglichkeit, die Technologie selbst zu erproben und Einblicke in künftige Anwendungen zu gewinnen.

Das NATON German-Japanese Forensic Forum wurde von der Hamburger Ärztekammer mit fünf Fortbildungspunkten anerkannt.

NUM Convention & 1. NATON Quartalsmeeting 2026

Wie schaffen wir eine Forschungsplattform, die offen, nachhaltig und nah an den Bedürfnissen von Patient*innen entwickelt wird? Diese Leitfrage[…]

Anlässlich des zweiten Besuchs einer Delegation japanischer Rechtsmediziner hat das Nationale Obduktionsnetzwerk (NATON) am Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) am 17. März 2026 das „German-Japanese Forensic Forum“ veranstaltet.

Rund 50 Teilnehmende, darunter Wissenschaftler*innen der Wakayama Medical University sowie der Nagasaki University School of Medicine, kamen zusammen, um aktuelle Entwicklungen in Rechtsmedizin, Pathologie und Neuropathologie zu diskutieren und die internationale Zusammenarbeit weiter zu vertiefen.

Im Zentrum des Besuchs standen Sessions zur Intensivierung der Forschungskollaboration zwischen den japanischen Partnerinstitutionen und NATON. Ergänzt wurde das Programm durch insgesamt 15 Fachvorträge deutscher und japanischer Forschender. Thematisch reichten diese von innovativen rechtsmedizinischen Praktiken bis hin zu aktuellen Forschungsansätzen im Bereich (post-)infektiöser Erkrankungen.

Ein besonderes Highlight bildete die abschließende Hands-on-Session zu postmortalen, Roboter-gestützten Gewebebiopsien in einer Virtual-Reality-Umgebung. Die Teilnehmenden hatten dabei die Möglichkeit, die Technologie selbst zu erproben und Einblicke in künftige Anwendungen zu gewinnen.

Das NATON German-Japanese Forensic Forum wurde von der Hamburger Ärztekammer mit fünf Fortbildungspunkten anerkannt.

NATON wünscht frohe Feiertage

Ein erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Ein guter Moment, um auf das zurückzuschauen, was wir in diesem[…]

Anlässlich des zweiten Besuchs einer Delegation japanischer Rechtsmediziner hat das Nationale Obduktionsnetzwerk (NATON) am Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) am 17. März 2026 das „German-Japanese Forensic Forum“ veranstaltet.

Rund 50 Teilnehmende, darunter Wissenschaftler*innen der Wakayama Medical University sowie der Nagasaki University School of Medicine, kamen zusammen, um aktuelle Entwicklungen in Rechtsmedizin, Pathologie und Neuropathologie zu diskutieren und die internationale Zusammenarbeit weiter zu vertiefen.

Im Zentrum des Besuchs standen Sessions zur Intensivierung der Forschungskollaboration zwischen den japanischen Partnerinstitutionen und NATON. Ergänzt wurde das Programm durch insgesamt 15 Fachvorträge deutscher und japanischer Forschender. Thematisch reichten diese von innovativen rechtsmedizinischen Praktiken bis hin zu aktuellen Forschungsansätzen im Bereich (post-)infektiöser Erkrankungen.

Ein besonderes Highlight bildete die abschließende Hands-on-Session zu postmortalen, Roboter-gestützten Gewebebiopsien in einer Virtual-Reality-Umgebung. Die Teilnehmenden hatten dabei die Möglichkeit, die Technologie selbst zu erproben und Einblicke in künftige Anwendungen zu gewinnen.

Das NATON German-Japanese Forensic Forum wurde von der Hamburger Ärztekammer mit fünf Fortbildungspunkten anerkannt.